Carola Moosbach

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2000

 

Von: Anja F. Koppe
E-Mail: AnjaFatima@aol.com
Datum: Donnerstag, 16.November 2000


Liebe Frau Moosbach :-)
ich war schon oft auf der Suche nach "Texten, die mir aus der Seele sprechen".
Danke - daß Sie die Männersprache gesprengt haben.
Das Beten nimmt neue Formen an, Gedanken werden klarer und weicher.
Bail ó Dhia ort :-)

AnjaFatima




Von: Angelika Sterr
E-Mail: angelika.sterr@gmx.de
Homepage: www.erzbistum-muenchen.de/
frauenseelsorge/
Datum: Mittwoch, 8.November 2000


Liebe Carola,
ich schaue immer wieder gerne auf deine Homepage. Die Monatskolumnen über die Esoterik haben mir sehr gut gefallen - ich finde sie treffen es ganz gut. Vor allem auch deine kritischen Anmerkungen über den Buddhismus, ich habe auch den Eindruck, dass frau dort sehr unbesehen diese Spiritualität übernehmen und es gar nicht auffällt, wo die Frauen denn bleiben.
Ich verwende ganz gerne beim Gottesdienst Texte von Dir bzw. lasse mich gerne davon inspirieren. Das Novembergebet hatte ich bei der Allerheiligenpredigt zum Schluss gelesen und wurde dann auch vom Pfarrer für den Gräberumgang "verwendet". Ich freue mich schon auf die Tagung in Münster im November 2001, da es ja immer noch nicht geklappt hat, dich  nach München einzuladen.




Von: Elke Markmann
E-Mail: e.markmann@gmx.de
Datum: Samstag, 30. September 2000


Liebe Carola,
ich habe schon vor einiger Zeit Dein Buch "Gottflamme, du Schöne" gelesen. Dabei bin ich weiter in meinem Nachdenken über mein Reden von Gott angeregt worden.
Dein Buch hat mir schon mehrfach bei der Suche nach
Gebetsformulierungen geholfen.
Danke und liebe Grüße
Deine Elke




Von: Ursula Wegmann
E-Mail: urs.wegmann@t-online.de
Datum: Montag, 31.Juli 2000


Liebe Carola Moosbach!
Nun bin ich also nicht nur auf die guten Bücher von Ihnen
gestoßen, sondern auch auf diese Seiten im Internet. Und das ist  wirklich eine Bereicherung!
Ich danke Ihnen für Ihre Worte, die Sie finden, um dem Ausdruck zu geben, was viele Frauen bewegt. Als Theologin fühle ich mich aber auch noch besonders angesprochen.
Vielen Dank!
Ursula Wegmann




Von: Claudia Nieser
E-Mail: 320072891259-0001@t-online.de
Datum: Samstag, 10. Juni 2000


Liebe Carola Moosbach,
durch Zufall bin ich heute auf Deine Homepage gestoßen.
Ich bin eine begeisterte Leserin Deiner Gedichte ("Gottflamme Du Schöne") und möchte diese Gelegenheit nutzen, Dir zu sagen, wie gut mir Deine Poesie gefällt.
Ich bin selbst (als Theologin, manchmal auch als Dichterin) immer auf der Suche nach einer Sprache, die Gott nicht in
männlich-verkopfte Begriffe einsperrt. Deine Worte waren und sind eine große Inspiration für mich. Alles Gute!




Von: Ulrich Kuther
E-Mail: UKuther@aol.com
Datum: Mittwoch, 26. April 2000


Liebe Carola Moosbach,
ganz zufällig bin ich auf Ihre wunderbare Seite geraten, auf der ich mich auch als männlicher Theologe eintragen möchte. Als Henri de Lubac - Forscher bin ich hier über die Fundstücke rhomeeschneit, wo ein Gebet von ihm (dem nicht gerade feministischen Theologen) zu finden war. Habe dann erstmals von Ihren Gebeten gelesen, die mich bewegen. Ihre Kraft, Ihre Erfahrung in tiefe und kreative Spiritualität zu gießen, macht Mut. Ich werde in der Buchhandlung Ausschau halten und Sie Freundinnen mit Mißbrauchserfahrung ebenfalls empfehlen.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Ulrich Kuther




Von: Wilhelmine Krauss
E-Mail: Wilhelmine.Krauss@t-online.de
Datum: Mittwoch, 5. April 2000


Liebe Carola Moosbach,
Deine beiden Veröffentlichungen beeindrucken mich sehr. Ich bin selbst Inzestüberlebende und quasi Inzestkind. Mein Vater, der Täter, war stets ein angesehener und bekannter Mann, einst Pfarrer. Seine Wortgewalt hat mich wahrscheinlich besonders geschädigt und mich in ein fast lebenslängliches Ghetto des Schweigens und der Sprachlosigkeit gesperrt, aus dem ich eigentlich erst neuerdings etwas ausbreche.
Nicht nur deine Offenheit in Deinen Veröffentlichungen (oder auch in der Mailingliste) machen mir Mut, vor allem Deine kraftvolle Sprache und Spiritualität.
Alles Liebe

Wilhelmine Krauss




Von: Dorothee Janssen
E-Mail: d.janssen@w4w.de
Datum: Freitag, 24. Maerz 2000


Liebe Carola,
Deine Sprache ist wohltuend; ich hoffe, daß Deine Einsamkeit Dir nichts anhaben kann.
Dorothee




Von: Ina Praetorius
E-Mail: i.praetorius@bluewin.ch
Datum: Sonntag, 13.Februar 2000


Liebe Carola,
gestern habe ich Dein neues Buch bestellt. Ich bin sehr gespannt darauf. Ich werde es in das Bücherregal in meinem  unbenannten/unbemannten Raum stellen, wo immer wieder mal eine Frau vorbeikommt, die sich für Texte wie Deine interessiert, und natürlich auch ich selber.
Kürzlich habe ich in einem "politischen Gottesdienst" die Anrede "Du, offenes Geheimnis" in einem Gebet gebraucht. Das war eine Art homeebung, und viele Frauen haben sehr positiv reagiert. Mir ist diese Gebetsanrede seither hilfreich, und sie stimmt auch irgendwie gut überein mit dem, was ich zur Zeit in den neuübersetzten Texten der DIOTIMA-Philosophinnengemeinschaft lese.

Wie Hanna Strack kann auch ich vor allem dann fromm sein, wenn ich selber spreche. Diese Empfindung habe ich lange als sträfliche Selbstbezogenheit beargwöhnt. Heute finde ich, dass sie eine Art historische Notwendigkeit ist in der Zeit des ausgehenden Patriarchats. Trotzdem finde ich es immer wieder ganz besonders schön, mich auch in Worten anderer (vor allem Frauen, aber nicht nur) zu finden. Danke für die Cyberwohnung, in der das möglich ist. Ich werde immer wieder mal hierher zurückkommen...

Ina

 

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