Carola Moosbach

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2001

 

Von: Rika
E-Mail: je.kerstner@web.de
Datum: Sonntag, 2.Dezember 2001


Sehr geehrte Frau Moosbach!
Lange Zeit konnte ich gar nicht mehr beten. Als mir dann Ihre Texte über den Weg liefen, änderte sich das langsam wieder.
Herzlichen Dank!
Rika




Von: Jane Zahn
E-Mail: janezahn@freenet.d
Datum: Freitag, 30. November 2001


Liebe Carola Moosbach,
gerade habe ich Ihr Gedicht auf der ab40-Seite gelesen. Darf ich es (ich bin Sängerin und Liedermacherin) für Auftritte bei Veranstaltungen und Demos gegen den Kreig verwenden?
Mit herzlichen Grüßen
Jane Zahn




Von: Renate Schatz
E-Mail: renate.schatz@web.de
Datum: Freitag, 23. November 2001


Liebe Carola Moosbach,
dankbar möchte ich über eine Erfahrung mit Ihren Texten berichten: Ich bin Pastorin in der Gefährdetenhilfe Wuppertal und habe mit Menschen zu tun, die an Leib und Seele verwundet sind und deshalb an den Rand der Gesellschaft kommen. Letzte Woche habe ich eine junge Frau begleitet, die in einem Prozeß als Zeugin über ihren sexuellen Mißbrauch von ihrem Stiefvater aussagen sollte. Zuvor habe ich sie in einer Liturgie geistlich begleitet, wobei mir die Liturgie nach sexuellem Mißbrauch aus Lobet die Eine eine Sprache hat finden lassen, die eine Türe neu geöffnet hat. Ich bedanke mich herzlich für Ihre mutige Veröffentlichung dieser intimen Texte. Sie sind ein Paradigmenwechsel in der Gebetssprache und ein Segen für alle, die nach Gottes Spuren in unserem Leben suchen und die nicht aufhören, an der Gerechtigkeit Gottes festzuhalten. Dass Gott nicht ein inneres Gefühl, ein sog. höheres Selbst ist, sondern lebendige Kraft, unterscheidet Ihre Texte wohltuend von der seichten esoterischen Andachtsliteratur, die in der feministischen Szene gelesen werden.
Herzliche Grüße,
Ihre Renate Schatz




Von: Franzi Hüsgen
E-Mail: franzi.huesgen@kath.ch
Datum: Donnerstag, 11.Oktober 2001


Danke, mich haben die Schweige- und Schreigebete sehr
beeindruckt, auch das sprachliche Vermögen mit Gott in einer Weise zu reden, die Gott ganzheitlicher sein lässt als die meisten mir bekannten Gebetsanreden.
Die Homepagegliederung gefällt mir. Frau verliert sich nicht
darin und findet wieder zurück. Die Links finde ich genial.
Merci, Franzi




Von: Maria Dehner
E-Mail: Dehner-Augsburg@t-online.de
Datum: Samstag, 11.August 2001


Liebe Frau Moosbach!
Durch Zufall bin ich durch einen Link auf Ihre Seite gekommen, und ich fand sie sehr interessant. Ich war auf der Suche nach religiösen Gedichten für eine Konzert-Lesung mit Lyrik von Frauen und Gospel- und Musicalsongs. Ihre Gedichte haben mir sehr gut gefallen! Von feministischer Theologie habe ich noch nie etwas gehört, das ist durchaus nicht mein Fachgebiet, aber ich finde die Ansätze sehr bedenkenswert.
Viele Grüße, Maria Dehner




Von: U. Schwarz-Keller
E-Mail: U.Schwarz-Keller@web.de
Homepage: Kölner Gruppe & Partner
Datum: Mittwoch, 1.August 2001


Liebe Frau Moosbach, schön Ihre neue Homepage und noch schöner, daß ich sie mir mal richtig ansehen kann.
Ich find sie übersichtlich und auch für solche
PC-e-mail-internet-genies wie mich handhabbar.
Viel Spaß und Erfolg damit, wünscht Ihnen
Usch Schwarz-Keller




Von: Ruth Hanauska
E-Mail: ruthhanauska@web.de
Datum: Freitag, 27.Juli 2001


Liebe Carola,

das Feuer brennt in uns - in den Freundinnen Gottes -
und die Kraft aus dem Feuerball kennt kein Ende mehr.
Wir lassen uns jetzt nicht mehr tot reden - tot schweigen. Wir stehen und sind präsent.
Schön, dass es dich gibt, Carola, und DANKE.
Ich arbeite aktiv in der kath. Gemeinde- und Gottesdienstarbeit und permanent an einer menschlicheren - also auch weiblicheren Kirche - dazu sind mir deine Anregungen wie ein Brunnen aus dem ich schöpfen kann. DANKE.

Ruth




Von: Angelika Wildegger
E-Mail: Ketzer2000@aol.com
Datum: Mittwoch, 28. März 2001


Hallo Schwester :-)

ich spüre, dass deine Gebet aus dem tiefsten deiner Seele kommen. Sie gehen mir sehr nahe, auch wenn ich selbst (aufgrund meiner anderen Lebensgeschichte) nicht in diesem Maße die "weibliche" Seite Gottes betone. All unsere Bilder werden Gott ohnehin nicht gerecht, es sind Bilder, die an unserem inneren Auge vorbeiziehen, uns schrecken oder erfreuen, wir dürfen sie nicht festhalten, aber uns eine Zeit lang an ihnen anlehnen, um auszuruhen auf unserer Reise..........
Abschließend möchte ich hier ein für mich besonders entspannendes Gottesbild hinzufügen:

Leg dich an meinen warmen Wellenbusen
und ruh dich aus.
Ich bade deine Seele weich.
Dann will ich totes Horn sanft von dir streifen
und Rosenröte zaubern auf dein Herz.
Die Fenster deiner Seele sollen spiegeln mich,
die ich dich neu geboren,
deine Mutter Gott.

© A.Wildegger 2/2001




Von: Nicole
E-Mail: rainbow25@gmx.de
Datum: Samstag, 24.Maerz 2001


Liebe Carola Moosbach,
auf der eigenen Suche nach der Sprache für das Unaussprechliche auch oder vor allem vor Gott sind mir Ihre Texte eine Hilfe. Ein Zeichen, daß ich nicht allein bin. Eine Sprache, wenn meine eigene versagt und Gedankenanstöße für eigene Gebete. Diese kann ich zwar noch nicht aussprechen, aber das kommt noch :-)
Es ist mir wichtig, daß ich irgendwann zu einer Klage komme, nicht zu einem ziellosen Jammern, sondern zu einer zielgerichteten Klage an Gott, um mit ihr dann einen Weg finden zu können.
Danke für die wunderbaren, mir sehr nahe gehenden Texte.

Nicole

P.S. Wäre doch schön, wenn es mal ein Forum gäbe, wo Frauen mit Gewalterfahrungen ihre Erfahrungen mit Gott/Beten austauschen könnten???




Von: Dagmar Gruß
E-Mail: rudagr@wtal.de
Datum: Donnerstag, 22.Maerz 2001


Liebe Carola Moosbach,
seit ich vor ungefähr drei Jahren erste Gedichte von Ihnen durch meine Kollegin Daniela Hammelsbeck hörte, bin ich tief beeindruckt von Ihrer Art schreibend zu beten. Vielen Dank für all die Ehrlichkeiten, die weiterführenden Gedanken und v.a. auch für die homepage-Lese-Anregungen. Ich weiß nicht, wie oft ich diese beiden Gedichtbände schon voll Überzeugung empfohlen habe.
Möge Ihr Mut auf fruchtbaren Boden fallen, auch wenn manche meine Begeisterung für Ihre Gottsagerei weniger nachvollziehen können.

Herzliche Grüße,
Dagmar Gruß

 

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