Carola Moosbach

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2004

 

Von: Belinda von der Au
E-Mail: belindacats@web.de
Datum: Dienstag, 07. Dezember 2004


Liebe Carola Moosbach,

der Zufall hat mich hierher geführt und ich habe mich inspirieren lassen und neue Impulse bekommen.
Ein Gedicht wird zum Gebet.

Alles Gute wünscht Belinda




Von: Klara Geilenkirchen
E-Mail: klara.geilenkirchen@web.de
Datum: Donnerstag, 22. April 2004


Liebe Frau Moosbach, immer wieder in unterschiedlichen
Lebenssituationen ist Gottflamme du Schöne "mein Buch". Es hat mich zu eigenen Gebeten und Gedichten inspiriert.
Liebe Grüsse

Klara Geilenkirchen




Von: Dirk Woltmann
E-Mail: pastor@kirche-elmlohe.de
Datum: Samstag, 10. April 2004


Liebe Frau Moosbach,
seit mir vor etlichen Jahren ein guter Freund die "Gottflamme" schenkte, begleiten mich Ihre Texte - persönlich und immer wieder auch hinein in die Gottesdienste, die ich gestalte. Besonders in Ihrer "Phantasie über Ostern" finde ich mich spirituell wieder - im Staunen und Kopfschütteln und Lachen. Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest - und vielen Dank für Ihre wundervollen, in vieler Hinsicht tiefen Texte.

Dirk Woltmann




Von: Karin Redlingshofer
E-Mail: karin.redlingshofer@gmx.at
Datum: Dienstag, 03. Februar 2004


Liebe Frau Moosbach!
Vor knapp zwei Jahren habe ich mir ihr Buch "Gottflamme Du Schöne" gekauft. Im April werde ich heiraten. Auf der Suche nach Texten fiel mir zuerst ihr Buch ein, das ich jetzt schon lange liegen ließ. Es ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich mit großer Freude gelesen habe und die bei mir mit so großem Eindruck und besonderer Erinnerung geblieben sind.
Danke. Alles Gute!

Karin Redlingshofer




Von: Inge
E-Mail: inge-cat-@gmx.net
Datum: Samstag, 31. Januar 2004


Liebe Frau Moosbach,
ewig lange Zeit hatte ich ein ungutes, ekliges Gefühl, wenn Pfarrer oder Pfarrerinnen von Gott als himmlischen, treusorgenden Vater oder in dem Sinne von ihm gesprochen haben. Dann fasste ich den Mut eine Pfarrerin zu fragen, wie ich damit umgehen könnte. Sie empfahl mir Ihre Bücher und lieh mir eines aus.
Ich habe eine Möglichkeit dadurch gefunden mit dem Thema für mich klar zu kommen. Danke
Viele Grüße

Inge




Von: Andreas
Datum: Montag, 26. Januar 2004


Sehr geehrte Frau Moosbach,
es erscheint mir kein Zufall zu sein, dass Sie - dass gerade Sie - Frau Mayröcker auflesen sowie Frau Lavant.
Ich habe mich an Ihrer Webseite erfrischt, insbesondere an Ihrer "Umkehr für Frauen"; ein Gedicht, das mich ob seiner starken Selbstbewusstheit, die mit der letzten Kurve in ihm zu Tage tritt, zustimmend hat lächeln lassen.
Ich danke Ihnen.
Mit den Versen einer weiteren österreichischen Autorin, Christine Busta, verabschiede ich mich.
Freundlichen Gruß

Andreas

Der Liebe wird alles wichtig und lieb:
eine Schattenmulde in der Wange,
das Runzelgeflecht ums Auge,
eine Kindheitsnarbe unter den Zehen,
ein verborgener Makel der Haut,
eine sichtbarer werdende Ader
und die kahle Stelle im Haar.

Jeder Verlust wird auch Gewinn
und mehrt die Erinnerung.
Treuer als Lust macht Zärtlichkeit,
der Schmerz um Vergängliches erneuert.
Aus den Filtern behutsamer Trauer
bergen wir die Schönheit, die bleibt.




Von: Elisabeth Fraundorfer
E-Mail: elisabethfraund@aol.com
Datum: Samstag, 10. Januar 2004


Liebe Carola,
Ich lese immer wieder gerne in Ihrer homepage. Die Texte und Gedichte, die Sie zusammengetragen haben sind wunderbar. Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr und den heilenden Segen der allesumfassenden Weisheit.

 

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