Carola Moosbach

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2006

 

Von: Felicitas Friedrich
E-Mail: friedrich.felicitas@web.de
Datum: Donnerstag, 13. April 2006


Sehr geehrte Frau Moosbach:

Immer wieder benutze ich Ihre Texte und Gebete. Sie tun mir so gut. >Kleine Ostern 2006< sind genau das was ich gerade brauche. Danke. Gesegnete Ostern für Sie, Ihre

Felicitas Friedrich




Von: Hans-Joachim
E-Mail: hj-muenster@versanet.de
Datum: Freitag, 24. März 2006


Liebe Carola,
weiter so! Ich habe in der Lehre der "Christlichen
Wissenschaft", einer christlichen Glaubensgemeinschaft, gelesen, dass dort Gott mit "Vater-Mutter-Gott" übersetzt wird. Das wäre doch in Deinem Sinn - oder? Herzlichst

Hans-Joachim




Von: Angela Pochiero
E-Mail: angelapochiero@web.de
Datum: Donnerstag, 09. März 2006


Liebe Carola! Vielleicht erinnerst Du Dich nicht an mich, wir waren gemeinsam in der Referendar-AG. In den vergangenen Jahren habe ich öfters an Dich gedacht und mich gefragt, was aus Dir geworden ist. Bei der Lektüre des Artikels im heut. KStA über Mukhtar Mai fielst Du mir plötzlich wieder ein. Meine spontane Eingabe deines Namens bei Google führte mich hierher und hinterläßt mich staunend und aufgewühlt! Habe mich durch die Leseproben geklickt und bin fasziniert! Es eröffnet sich für mich ein kleines Stück neue Welt und ich bin beeindruckt davon, wie Du Deinen Weg gefunden hast. Ich hoffe, es geht Dir gut und grüße Dich ganz herzlich, Angela




Von: Dieter Gratzer
E-Mail: dieter.gratzer@diakonie-kaernten.at
Website: www.diakonie-waiern.at
Datum: Mittwoch, 08. März 2006


Sehr geehrte Frau Moosbach!

Im südlichsten Teil von Österreich, in Kärnten, befindet sich unser kleines Krankenhaus der Diakonie Waiern, in dem besonders Menschen mit psychosomatischen Problemen Hilfe suchen und, Gott-sei-Dank, auch finden dürfen. Wir sehen es als unsere Aufgabe, neben allen medizinischen Möglichkeiten, auch die Hilfe des Gebetes, der Stille, der Besinnung und des Dankes anzubieten. Den Menschen zu sagen, dass es ein "Weiter" gibt, durch alle Finsternis hindurch, in allen Belastungen und Ängsten.

Ein wunderbarer Weg dazu, sind Ihre Gebete, besonders dieses: "Mein Weinen wollte niemand sehen".

Im Zusammenhang mit dem 31. Psalm aus dem Buch "Höre meine Stimme" von Peter Spangenberg, braucht es keine weiteren Worte oder Auslegungen, nur das in sich selbst hineinhören und die Stille, dass diese Worte wirken - Hoffnung geben - heilen - können.

Danke, dass Sie Ihre bittersten Erfahrungen verbunden mit der Hoffnung auf Trost und Heilung weitergeben.

Dieter Gratzer




Von: Gudula Spiecker
E-Mail: spiecker-hamburg@t-online.de
Datum: Donnerstag, 05. Januar 2006


Liebe Carola Moosbach,
vielen Dank für Ihre Monatsgedichte, über die ich mich sehr freue. Viele Segenswünsche fürs neue Jahr!

 

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