Carola Moosbach

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2007 - 2012

 

Von: Klaudia Riedel
E-Mail: klaudia.rari@gmx.de
Datum: Samstag, 13. Oktober 2012


Liebe Frau Moosbach,

Gerade bin ich -- einfach so -- auf Ihre Texte und Seite im Internet gestoßen.
Ich habe eine Eschbacher Grußkarte auf meinem Schreibtisch mit dem 'Kindersegen' - in der Hoffnung, sie bald meiner Freundin zur Geburt schicken zu können. Danke für diese guten Worte!

Ihre Gebete und Sprache sind eindrücklich.
Tun gut, wenn so viele mit Worthülsen Gott anreden.
Gern würde ich sie auch mal in einem Gottesdienst verwenden. "Wunschzettel" z.B. - dürfte das einmal in der Gemeinde aufnehmen?

Viel Gutes wünsche ich Ihnen!
Herzliche Grüße,
Klaudia Riedel




Von: Annette Frickenschmidt
E-Mail: annette@frickenschmidts.de
Datum: Montag, 15. August 2011


Liebe Frau Moosbach,

immer wieder passierts mir: dass ich in Ihren Büchern einen Text entdecke, obwohl ich ihn schon oft gelesen habe. Doch dann begegnet er mir, als sei´s das erste mal. Und ich staune und merke, wie er mir inneren Raum eröffnet.

Danke an dieser Stelle! Danke für die Texte und für die Lieder (Ihren Text zur "Nada-te-turbe"- Melodie hab ich für kurzem auch wieder neu "entdeckt" und gleich mit anderen gesungen)!

In Vorfreude auf Ihre Texte zu den Bach-Kantaten,

Annette Frickenschmidt



 

Von: Klaus Hägele
E-Mail: klaus-haegele@gmx.de
Datum: Samstag, 20. Dezember 2008


Liebe Frau Moosbach,

seit vielen Jahren bereichern Ihre poetischen Gebete (vor allem aus „Himmelsspuren“) die Gottesdienste unserer Ökumenischen AIDS-Initiative KIRCHE positHIV in Berlin. Wir verwenden sie - neben anderen - immer wieder als ersten von drei Psalmen. Heute habe ich mich nun bei der Gottesdienstvorbereitung auf Ihre Internetpräsenz geklickt. Ein Anlass, Ihnen zu danken für die Inspiration und Sprachkraft, die unserer Gottesdienstgemeinde zugute kommt. Als Evangelischen freut es mich besonders, dass es auch gute spirituell orientierte Poesie in meiner Konfession gibt – leider eine Rarität! Vielen Dank und Gottes Segen für Sie und Ihre Arbeit!

Mit den besten Wünschen für einen gesegneten Hohen Advent und ein ebensolches Christfest,

Ihr Klaus Hägele




Von: Andreas Metzner
E-Mail: a_men@web.de
Datum: Mittwoch, 10. Oktober 2007


Liebe Frau Moosbach,

wo sind Ihre "Monatstexte" geblieben - habe ich irgendetwas verpasst. Nein, das klingt so nach Vorwurf. So meine ich es nicht.

Es war für mich ein gutes Ritual, monatlich auf Ihre Webseite zu gehen und mir den Monatstext herauszusuchen. Diese waren / sind mir ein Trost, ein Glück, weil ich alle meine Exemplare Ihrer Gebetsbücher verschenkt habe (was in Ordnung ist), aber diese wiederzubesorgen ist kaum machbar.

Mir sind Ihre Texte wichtig, weil sie empathisch und ästhetisch Gottesdienst-Sprache erweitern / vertiefen. Naja.

Ihnen ein gesegneten Tag
Andreas Metzner, Altensalzwedel




Von: Irmgard Maier
E-Mail: irmimaier@aol.com
Datum: Samstag, 17. März 2007


Liebe Frau Moosbach,

über die kfd-Seite bin ich auf die Ihre gestossen; ich recherchiere gerade über die Aktion "Häusliche Gewalt" wo ich in den Links auf Ihre Gedichte und Gebete aufmerksam gemacht wurde. Wunderbar.... ich werde weiterlesen und weiterempfehlen. Herzliche Grüße

Irmgard Maier

 

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